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Online-Kurs erstellen: Erst verkaufen, dann produzieren

Bevor du Monate in Videos und Plattformen steckst: So prüfst du, ob dein Online-Kurs gefragt ist, und gewinnst die ersten Teilnehmenden.

Klaus Scheutz im Live-Training
Die Idee klingt verlockend: Einmal einen Online-Kurs erstellen und ihn dann immer wieder verkaufen. In der Praxis scheitern viele Kurse aber nicht an der Qualität, sondern daran, dass zu wenige Menschen davon wissen oder ihn wirklich brauchen.

Schritt 1: Ein konkretes Ergebnis versprechen

Ein guter Kurs löst ein klares Problem. „Alles über Ernährung“ ist schwer zu verkaufen, „In vier Wochen zum Wochenplan für die ganze Familie“ dagegen viel leichter.

Schritt 2: Die Nachfrage prüfen

Sprich mit potenziellen Teilnehmenden, frag in deinem Umfeld nach und schau, welche Fragen immer wieder gestellt werden. Gibt es Menschen, die bereit sind, für die Lösung zu bezahlen?

Schritt 3: Erst verkaufen, dann produzieren

Biete den Kurs zuerst als Live-Gruppe an, bevor alle Videos fertig sind. Die ersten Teilnehmenden bekommen einen Vorteil, und du lernst, was sie wirklich brauchen. Aus den Aufzeichnungen entsteht später der fertige Kurs.

Schritt 4: Sichtbarkeit vor dem Start

Baue schon vor dem Start eine Liste mit Interessierten auf, etwa mit einem Freebie und Inhalten zu deinem Thema. So startest du nicht bei null.

Schritt 5: Technik einfach halten

Kursplattform, Zahlung und E-Mails sollten so einfach wie möglich sein. Es gibt viele Werkzeuge, die gut zusammenarbeiten. Wichtig ist, dass du sie selbst bedienen kannst.

Fazit

Ein Online-Kurs ist ein starkes Standbein, wenn er auf echter Nachfrage aufbaut. Wenn du deinen Kurs Schritt für Schritt entwickeln möchtest, begleite ich dich gerne dabei.

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